Wo fange ich an? Teil 2

Nun hast du dir einen guten Überblick darüber verschafft, was du isst und was du schon weg lassen kannst.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal ausdrücklich sagen, dass es nicht notwendig ist, so wenig wie irgendwie möglich zu essen. Denn auch zu wenig Kalorien lassen deinen Stoffwechsel zum erliegen kommen. Es ist nicht ratsam seinen Körper in einen Überlebensmodus zu „zwingen“.

Die drei großen Makronährstoffe einer gesunden Ernährung sind Proteine Fette und Kohlehydrate.

Fette und Kohlehydrate wurden im Laufe der moderner werdenden Ernährung schon öfter Opfer der Industrie, indem sie schlichtweg verteufelt wurden. Dabei ist weder das Eine noch das Andere ein schlechter Nährstoff. Dein Körper kann aus allen drei Makros Energie gewinnen. Nur der Aufwand ist unterschiedlich. Gerät dein Körper in eine Notsituation, sprich bekommt er zu wenig, verstoffwechselt er das, was da ist. Fett und Muskeln. Muskeln sollte man sich unbedingt behalten, was dafür spricht ausreichend Proteine zu sich zu nehmen. Damit bleiben dir nun die Fette und die Kohlehydrate zur Energiegewinnung.

Machen wir uns nichts vor, essen wir ein paar Nudeln oder ein Brötchen mit Marmelade, dann schmeckt es und stimmt uns positiv. Kohlehydrate sind also der am leichtesten zu verbrennende Nährstoff. Für Fette muss schon mehr passieren, um sie zu verwerten. Es spricht also Einiges dafür, Kohlehydrate und Fette geschickt zu kombinieren.

Da Kohlehydrate schnell wirken, macht es Sinn sie zu verwenden, wenn die Speicher leer sind. Das ist meist nach dem Sport der Fall. Tagsüber reicht es, den Grundumsatz zu decken. Was bei einer Frau ca. 40-50g bedeutet. Das ist nicht so viel und die Kohlehydrate sollten an dieser Stelle am besten aus Gemüse kommen und mit Proteinen (Eier, Fisch, Geflügel, etc.) kombiniert werden. Damit hätte man ein ausgewogenes, nettes und vor allem sättigendes Mittag.

Wer gerne Frühstück zu sich nimmt, der ist hier vor allen mit Proteinen gut beraten. Fette braucht es früh morgens noch nicht unbedingt. Ein paar Kohlehydrate können hier nicht schaden, sollten aber eher gering gehalten werden. Müsli ist übrigens eher schlecht. Industriell verarbeitet und viel zu energiereich für den Morgen. Die Meisten sitzen nach dem Frühstück direkt im Büro oder im Auto, daher ist so viel Energie nicht nötig und wird nicht komplett verarbeitet, sondern gespeichert.

Das Abendessen kann bunt und ausgewogen sein. Mit bunt meine ich natürlich Gemüse und nicht Ketchup oder so 😉 Heißt hier kann man auffüllen, was über den Tag noch gefehlt hat. Für die meisten arbeitenden Personen kommt am frühen Abend zuerst der Sport. Danach das Abendessen. Es ist wichtig dabei bewusst langsam zu essen. Man hat vielleicht Heißhunger und sollte hier nicht in einen Fresswahn verfallen. Selber kochen hilft dabei vernünftig zu bleiben.

Einen durchdachten Ernährungsplan können und sollen diese Tips natürlich nicht darstellen und das ist auch nicht notwendig. Es ist eher ein Anstoss für deine Gedanken. Gesund, ausgewogen und unverarbeitet sollte die Ernährung sein. Ich bin auch absichtlich nicht auf diverse Ernährungsformen wie Low Carb, Paleo, Low Fat oder, oder, oder eingegangen, da dies einfach nicht für jeden funktioniert und auch nicht zielführend ist. Dein Alltag bestimmt da zu sehr was wirklich funktioniert und man kann nicht pauschal sagen, was für alle gleich gut läuft. Da ich so ziemlich alle ausprobiert habe, kenne ich die teilweise nervigen Nebenerscheinungen jeder einzelnen.

Zuerst solltest du daher ein Gewissen für Nahrung entwickeln. Da zum Abnehmen auch Sport gehört, werden wir dann im kommenden Artikel darauf zu sprechen kommen. Wie und was, davon solltest du dich überraschen lassen.

Beste Grüße und immer sauber essen!

Grüße Sascha

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